Lonnie Smith war eine weitere Hammond-B3-Legende, die sichein gutes Jahrzehnt spter als Jimmy Smitheinen Namen mit Aufnahmen fr Blue Note machte. Seinen Durchbruch hatte er 1966 als Mitglied des Quartetts von George Benson geschafft. Fr einen Auftritt im Detroiter Club Mozambique taten sich die beiden im Mai 1970 erneut zusammen. Weshalb das Album erst 1995 erschien, bleibt ein Rtsel. Es ist merkwrdig, dass Blue Note diese Aufnahmen so lange unter Verschluss hielt, wunderte sich Richie Unterberger im All Music Guide. Denn der Auftritt zhlt zu Lonnies besseren. Die Band mit George Benson an der Gitarre ist entspannt und funky, ohne dabei etwas beweisen zu mssen, und der Groteil des Materials ist, anders als bei vielen Soul-Jazz-Alben jener Zeit, originell, weil Smith sechs der acht Nummern selbst geschrieben hat. Obwohl die Riffs oft eine Menge James Brown zu verdanken haben, ist die Musik definitiv mindestens so sehr im Jazz wie im Soul verankert.
BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbndern gemastert, Optimal-Pressung (180 g), wattierte Innenhlle.
Tracklist:
A1 I Can’t Stand It
A2 Expressions
B1 Scream
B3 Play It Back
C1 Love Bowl
C2 Peace of Mind
D1 I Want to Thank You
D2 Seven Steps to Heaven
Lonnie Smith (organ), George Benson (guitar), Dave Hubbard (tenor saxophone), Ronnie Cuber (baritone saxophone), Joe Dukes (drums)








