Mit ihrem fnften Album One Second aus dem Jahr 1987 setzen YELLO den Erfolg ihres Vorgngers fort. Das Werk chartet in Deutschland auf Platz 11, auf Platz 6 in sterreich und auf Platz 4 in der Schweiz, wo es mit einem Gold-Award gekrt wird. Aus dem insgesamt zehn Songs starken Longplayer werden die Singles Call It Love, Goldrush, sowie das Shirley Bassey-Feature The Rhythm Divine ausgekoppelt, mit dem YELLO ihre bis dato prominenteste Zusammenarbeit feiern. Wie ihre Verffentlichungen zuvor ist auch der Sound von One Second von immer neuen Klangarchitekturen geprgt, die der selbsternannte Jger und Sammler Boris Blank in seinem Studio in Zrich unter dem Motto Keine Wiederholungen musikalisch skizziert. Boris macht mit jedem Stcke eine neue, berraschende Wundertte auf, beschreibt Dieter Meier die stilistische Entwicklung des Duos. Erst wenn er mit seinen Backing-Tracks fertig ist, tritt der Lyricist oder Snger in Aktionin diesem Fall ichund wird von den Klngen inspiriert. Der Popularittsschub war einerseits eine schne Sache, wobei weder Boris noch meine Wenigkeit jemals einen kommerziellen Erfolg angestrebt haben. Im Vordergrund stand schon immer, dass wir beide Freude an dem haben, was wir tun, wie YELLO mit Tracks wie Moon On Ice, Santiago oder Si Senor The Hairy Grill demonstrieren.
Die Aufnahmen mit Shirley Bassey waren sehr kurz; maximal eine Stunde, sie bentigte gerade mal drei Takes, ergnzt Boris Blank.
Tracklist:
Original Album – Side 1
- La Habanera
- Moon On Ice
- Call It Love
- Le Secret Farida
- Hawaiian Chance
Original Album – Side 2
- The Rhythm Divine (Featuring Shirley Bassey)
- Santiago
- Goldrush
- Dr Van Steiner
- Si Senor The Hairy Grill
Bonus 12″ – Side 1
- Goldrush I
- Goldrush II
Bonus 12″ – Side 2
- Shes Got A Gun (Live At The Palladium N.Y.)



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